
Vom 12.-13. Juni findet in Aukrug Innien für uns das Amtsfeuerwehrfest statt. Kommt am 13. Juni
um 11:30 Uhr vorbei und feuert uns tatkräftig an.

Nachdem wir am letzten Dienstabend in die Vorbereitung für das Amtsfeuerwehrfest gestartet sind, machten wir uns am Donnerstag mit einer Delegation nach Aukrug-Innien auf, um uns die Vorstellung der Einsatzübung für das Amtsfeuerwehrfest anzuschauen und letzte offene Fragen dazu zu klären. Nun können wir uns mit den frisch gewonnenen Erkenntnissen ans weitere Üben machen, um euch unser finales Ergebnis am 13. Juni präsentieren zu können.

Am Dienstag trafen sich unsere Atemschutzgeräteträger um gemeinsam die Fertigkeit und Handhabung unserer Atemschutzgeräte zu üben. Zuerst gingen wir die Einsatzgrundsätze, die Grundfunktion und den Aufbau eines Atemschutzgerätes durch, bevor es dann für die Kameradinnen und Kameraden ans zügige Ankleiden der Atemschutzgeräte unter realistischen Bedingungen während einer Einsatzfahrt ging.
Im Anschluss schauten wir uns noch an, wie wir unsere verwendeten Atemschutzgeräte und die dazugehörigen Masken nach einem Einsatz richtig reinigen und wieder einsatzfähig bekommen, bevor es für uns in den wohlverdienten Feierabend ging.

Am vergangenen Sonntag haben wir uns in unserem Schulungsraum zusammengefunden um unser Wissen in Sachen Erste Hilfe wieder aufzufrischen. Dabei wiederholten wir unter anderem wie wir lebensrettende Sofortmaßnahmen an Personen durchführen können wie z.B. eine Herz-Lungen-Wiederbelebung, wie wir bewusstlos aufgefundene Personen in die stabile Seitenlage bringen bis hin zum Verbinden von Verletzungen und dem richtigen Umgang in Notfallsituationen.
Das Ganze mussten wir sowohl in der Theorie als auch in der Praxis unter Beweis stellen. Die Auffrischung hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und nun sind wir wieder für alle Aufgaben rund um die erste Hilfe gut gewappnet.



Bei unserem März-Dienstabend ging es diesmal an die Stationsausbildung, wo wir uns in 3 Gruppen aufgeteilt haben und uns mit den Themen Fahrzeugkunde, Leiter und Funk befasst haben.
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Kürzlich waren zwei unserer Atemschutzgeräteträger in Rendsburg zur jährlichen Belastungsübung. Diese muss jeder ausgebildete Atemschutzgeräteträger einmal im Jahr durchführen um weiterhin für den Dienst unter Atemschutz tauglich zu sein.
Zu der Jährlichen Belastungsübung gehören für uns drei Sportgeräte die absolviert werden müssen, sowie der Durchlauf einer Atemschutzstrecke, wo unter Nullsicht ein Parcours mit Hindernissen truppweise durchquert werden muss.

An unserem Dienstabend im April haben wir das schöne Wetter ausgenutzt und haben uns auf Objekterkundung begeben.
Wir sind mit unserem Fahrzeug an verschiedene Randpunkte außerhalb des Dorfes gefahren und haben uns dort einen Eindruck verschafft, wo Hydranten, Saugbrunnen, Löschteiche und sonstige Wasserentnahmestellen vorhanden sind und welche Brandlast außerhalb des Dorfes existiert. Unsere Kameraden die auf unserem Fahrzeug unterwegs waren, mussten dabei parallel in der Praxis zeigen, wie Sie von 0 auf 100 in einem Einsatzszenario reagieren. Die Aufgabe war es einen Knickbrand schnellstmöglich, nur mit Bordmitteln, zu bekämpfen, was unseren Kameraden auf dem Fahrzeug sehr gut gelungen ist. Keine Angst, es war nur eine kleine Einsatzübung ohne Feuer.
Viele unserer jüngeren Kameraden konnten durch die Objektkunde sehr viel über Orte im Dorf lernen, die etwas weiter außerhalb im Wald liegen und sich einen Eindruck davon verschaffen, welche Maßnahmen bei einem Einsatz an diesen Orten zu treffen sind.

Nach einer etwas längeren Pause sind wir nun wieder da und möchten euch einmal auf den neuesten Stand bringen, was bei uns so los war.
Im Dezember hatten wir unsere Jährliche Weihnachtsfeier. An den von unserem Festausschuss liebevoll gedeckten Tischen kamen wir zusammen, um gemeinsam die Weihnachtszeit mit einem leckeren Essen und angestimmten traditionellen Weihnachtsliedern einzuläuten und das vergangene Jahr ausklinken zu lassen. Der Jahreswechsel verlief für uns danach ohne weitere Einsätze.
Im Januar Stand dann unsere Jahreshauptversammlung an, bei der es wieder spannende Dinge vom Wehrvorstand zu berichten gab. Unsere Gäste überbrachten die besten Grüße aus ihren Wehren und Vorständen mit und es gab wieder zahlreiche Ehrungen und Beförderungen zu verleihen. Ganz besonders haben wir uns über zwei neue Eintritte in unsere Wehr gefreut. Willkommen ihr Zwei in unserer kleinen Feuerwehrfamilie.
An unserem Dienstabend im Februar ging es um das Thema UVV und wie wir uns selbst während des Einsatz- und Übungsdienstes vor Unfällen schützen können und an Wen wir uns wenden müssen, falls doch mal etwas passieren sollte. Dazu kam noch eine spannende Weiterbildung zum Thema Leitstelle von unserer lieben Gruppenführerin.
Im Märzdienst hieß es dann für uns Fahrzeugkunde. Wir haben unser Fahrzeug mal etwas genauer unter die Lupe genommen und hatten die Möglichkeit, uns mit allem vertraut zu machen was auf unserem Fahrzeug verlastet ist und wofür manche Dinge eingesetzt werden. Selbst einige erfahrene Kameraden konnten dabei einiges mitnehmen.
Parallel zu unseren Einsatzdiensten sind einige unserer Kameraden momentan in zahlreichen Lehrgängen vertreten. Einer unserer Kameraden hat im März erfolgreich An der Motorsägenführer-Ausbildung Teilgenommen. Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Lehrgang.
Dazu sind momentan 4 Kameraden in der Amtsausbildung zum Truppmann Teil 1 und Truppführer vertreten und 2 weitere Kameraden machen den Führerschein für unser Fahrzeug.
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg bei euren Lehrgängen.
Ab jetzt werden wir euch wieder regelmäßig auf den neuesten Stand bringen und euch über Dienste und Aktivitäten innerhalb unserer kleinen Feuerwehrfamilie informieren.
Am Donnerstag haben wir an der Funkübung des alten Amtes Aukrug teilgenommen.
Um 19:00 Uhr meldeten wir uns bei der Übungsleitstelle mit einer Mannschaftsstärke von 1/2 bereit zum Funk und erhielten kurz darauf unsere ersten Anweisungen.

Bei der Funkübung ging es darum, die, über die Übungsleitstelle mitgeteilten, Koordinaten auf einer entsprechenden Landkarte zu entschlüsseln und diese mit unserem Auto anzufahren. Vor Ort meldeten wir unsere Position an die Übungsleitstelle und bekamen Aufgaben gestellt, die wir vor Ort lösen und an die Übungsleitstelle weitergeben mussten.
Nach ungefähr eineinhalb Stunden hieß es von der Übungsleitstelle „Funkübung beendet“ und wurden zur abschließenden Besprechung und Verköstigung zum Gerätehaus Padenstedt beordert.
Die Funkübung hat unseren beteiligten Kameraden sehr viel Spaß gemacht. Ein großer Dank geht an die Feuerwehr Padenstedt für die Ausrichtung dieser toll durchgeführten Funkübung.