Hervorgehobener Beitrag

Amtsfeuerwehrfest 2024

Dieses Jahr findet der Amtsfeuerwehrtag in Ehndorf statt. Am Freitag den 31. Mai beginnen wir mit einem klassischen Orientierungsmarsch und anschließendem gemütlichen Beisammensein. Am Samstag den ersten Juni werden die Wettkämpfe, der große Festumzug und unser traditionelles Fest stattfinden. Eintritt frei.

Einsatz 8/2024

Unklare Rauchentwicklung

Am Donnerstag wurden wir gegen 14:40 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Hauptstraße, welche von der Autobahn 7 aus gesichtet wurde, alarmiert.

Am Einsatzort angekommen konnten wir erstmal keine Rauchentwicklung feststellen. Wir konnten allerdings von weitem eine Erntemaschine sichten, welche gerade ihre Arbeit auf einem Feld verrichtete, das unweit der Autobahn 7 liegt und eine Staubwolke mit sich zog.

In Absprache mit der Leitstelle haben wir zur Sicherheit nochmal den Nahbereich abkontrolliert, konnten aber nichts weiter feststellen, sodass wir „kein Feuer“ an die Leitstelle zurückmelden konnten und wieder ins Gerätehaus einrückten.

Wir sind auch im Zweifelsfall für euch da und besser einmal zu viel raus, als einmal zu wenig.

3. Tag Brandsicherheitsdienst Rockarea A7

Am heutigen Samstag begann auch schon der dritte und letzte Tag unseres Brandsicherheitsdienstes auf dem Rockarea A7. Wir trafen uns wieder am Gerätehaus und fuhren gemeinsam zum Gelände des Rockarea A7 und meldeten uns mittlerweile Routinert um 17:00 Uhr einsatzbereit.

Wir waren heute mit 4 Kameraden vor Ort und gingen wie gewohnt im 2er Team abwechselnd auf Kontrollgang. Doch dieser Abend sollte noch eine Besonderheit für uns bereithalten.

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Einsatz 2/2024

Mülltonnenbrand am Carport

Sonntag Abend, 22:50, die Alarmierungsapp DIVERA schlägt an und der Melder piept. Feuer 00 in Wasbek. Ein Carport soll brennen. Die Straßen sind glatt, da ist besondere Vorsicht angesagt und zwar bereits auf dem Weg zum Gerätehaus. Wir hatten schließlich die letzten Tage Frost und dann kam leichter Regen am Abend dazu.

Am Einsatzort angekommen konnten uns die Kameraden aus Wasbek schon mal entwarnen, es war nicht “schon wieder” ein Carport, sondern lediglich zwei Mülltonnen, die in Brand standen. Dennoch war es notwendig, dass ein Angriffstrupp unter Atemschutz vorgehen musste, da die brennenden Kunststoffbehälter und ihr Inhalt ziemlich sicher Atemgifte für den Trupp bereit hielten. Die Löschwirkung des Wassers war ausreichend, so dass wir Ehndorfer ohne weitere Betätigung wieder abrücken konnten.

Auch wenn die Brandursache in diesem Fall nicht belegt ist, so kann man festhalten, dass die Warnungen “keine heiße Asche einfüllen” nicht unberechtigt ist und dass man grundsätzlich auch beim Entsorgen aufpassen muss, dass keine Selbstentzündung stattfinden kann. Da Mülltonen häufig nahe an Gebäuden und anderen Brennbaren Elementen stehen, kann hier ein zunächst kleiner Brand schnell zu einer Katastrophe führen. Hier ist schnell alles wieder gelöscht worden, so dass “Feuer schwarz” vermeldet werden konnte und zum Glück kein großer Schaden entstanden ist.

Einsatz 1/2024

Brandmeldeanlage

Am 03.01.2024 wurden wir zu unserem ersten Einsatz des Jahres alarmiert. Schnell war das Fahrzeug besetzt und wir fuhren nach Wasbek ins Industriegebiet. Der Melder zeigte “BMA” also Brandmeldeanlage. Häufig ist so etwas ein Fehlalarm, dennoch gehen wir immer von einem Ernstfall aus. Da diesmal die Entwarnung etwas länger dauerte, waren wir gedanklich schon in einem Großeinsatz. Doch es stellte sich heraus, dass lediglich ein Brandmelder in einer externen Anlage verunreinigt war. Insofern fuhren wir dann beruhigt wieder zurück ins Gerätehaus.

Einsatz 9/2023

Am Montag den 25.12.2023 um 16:29 wurden wir zu einem Anbaubrand eines Reihenhaus in Wasbek gerufen. Dieses Feuer wurde als “FEU 02” klassifiziert, somit wurden auch die Nachbarwehren FF Padenstedt, FF Wasbek, sowie Rettungswagen und mehrere Einsatzkräfte alarmiert. Auf dem Weg zum Einsatzort sah man schon von weitem eine große schwarze Rauchwolke, uns war da schon klar, dass die Klassifizierung “FEU 02” seine Berechtigung hat.

Als wir am Einsatzort eintrafen, waren die FF Wasbek schon dort, FF Padenstedt traf kurz nach uns ein. Die Wasbeker Wehr hatte bereits eine Wasserversorgung eingerichtet, somit konnten wir uns schon auf einen sogenannten Innenangriff vorbereiten. Ein Teil von uns half einen Lichtmast aufzubauen, während der Angriffstrupp zur Ablösung am Brand bereitstand und schließlich auch in den Hausanbau (Schuppen/Carport) hineingehen konnte.

Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht, daher konnte dieser auch nicht auf das Haus übergreifen. Gegen 18:00 Uhr gab es die Meldung “FEUER AUS”, der Brand war gelöscht und zum Glück haben alle es unversehrt nach Hause geschafft. Wir konnten mit gutem Gewissen zusammenräumen und den Einsatzort verlassen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/40401/5679604

Einsatz 5/2023

Am Freitag den 04.11.2023 um 16:22 wurden wir nach Wasbek zu einem Schorsteinbrand alarmiert. Mitalarmiert waren – wie bei einem Standardfeuer (FEU 00) üblich ausreichend Kräfte für eine Brandbekämpfung in Zugstärke. Dies bedeutet das werktags, tagsüber zu einem Einsatz in Wasbek neben der FF Wasbek, die FF Ehndorf und auch die FF Padenstedt mitalarmiert werden. Das liegt daran, das üblicherweise viele der Kameraden und Kameraden normalerweise arbeiten sind und sich nicht in ihrer Gemeinde aufhalten. Da aber um 16:22 an einem Freitag bereits viele zu Hause sind, wurde bereits auf unserer Anfahrt festgestellt, dass ausreichend Kräfte aus Wasbek zur Verfügung stehen.

Somit konnten wir um 16:36 bereits unser TSF-W im Gerätehaus einsatzbereit abstellen.

Einsatz 4/2023

Am 28.07.2023 wurden wir – zunächst telefonisch – über einen elektrischen Defekt eines Treckers auf einem Feld mit Verdacht auf Kabelbrand informiert. Kurz darauf entzündete sich allerdings das landwirtschaftliche Nutzfahrzeug und ein gemeinsamer Einsatz mit FW Wasbek und FW Arpsdorf begann als um 19:46 unsere Sirene schrillte.

Vor Ort eingetroffen war schnell klar, dass der Trecker selbst kaum noch zu retten war, allerdings galt es den angekuppelten Ladewagen vor weiterer Beschädigung zu schützen sowie eine Ausbreitung auf dem leidlich trockenen und bereits gemähten Rapsfeld zu verhindern.

Schnell hatte das LF 10 der FW Wasbek einen Angriffstrupp unter Atemschutz im Einsatz, schützte den Ladewagen und begann das Zugfahrzeug zu löschen. FW Arpsdorf stellte die Wasserversorgung aus dem ca. 350m entfernten Unterflurhydranten her.

Der Brand war schnell bekämpft und unter Kontrolle, um kurz nach neun ging dann endgültig “FEUER AUS” an die Leitstelle. Im Anschluss kam dann noch die untere Wasserschutzbehörde und hat sich die Auswirkungen angesehen. Zum Glück hielt sich der Umweltschaden in Grenzen, der Ladewagen wird wohl überarbeitet werden müssen, der Trecker hingegen ist tatsächlich ein Totalschaden.